Computerviren – zentrale Gefahr für Daten

Der Begriff „zentrale Gefahr“ trifft Computerviren in ihrem Wesen. Ähnlich einem biologischen Virus setzen sie sich im Rechner oder Netzwerk fest und verbreiten sich von diesem Punkt aus in das gesamte IT-System.

Computerviren sind Software-Programme die erstellt werden, mit dem Ziel Schaden zuzufügen. Dabei können die Zielsetzungen sehr unterschiedlich sein. Mannigfaltig zeigen sich heute Erscheinungsbild und Zweck solcher Schadprogramme.

Formen und Zielsetzung von Viren, Malware & Co.
  • Adware: wird häufig unbewusst mit kostenlosen Softwaretools installiert und dient dazu im Webbrowser oder direkt am PC Werbung anzuzeigen. Das schränkt die Usability wesentlich ein.
  • Trojaner: spionieren Rechner aus. Sensible Daten wie Passwörter, PINs, Mails werden ausspioniert und an den Urheber übermittelt. Der Trojaner kann bei unzureichendem Schutz völlig unbemerkt arbeiten und birgt ein hohes Risiko für Folgeschäden durch Betrug.
  • Würmer: vervielfältigen sich selbstständig und verbreiten sich zumeist über Mail-Kontakte. Im Anschluss verrichten Würmer ein fatales Werk: sie löschen Festplatten, eliminieren Daten und verursachen PC-Abstürze.
  • Spyware: spioniert Ihr Nutzerverhalten am PC aus. Der Urheber kann die gesammelten Informationen für gezielte Werbekampagnen nutzen.
Antivirus und Mobile Devices

Mobile Devices sind durch die Nutzung von WLAN und Bluetooth besonders gefährdet für Virenbefall und gleichzeitig auch deshalb so interessant für die Entwickler von Virusprogrammen. Malware für Mobile Devices erkennt die Umgebung und nutzt Wifi und Bluetooth zur weiteren Verbreitung und zur Ausführung schadhafter Prozesse. Antivirus für mobile Endgeräte muss deshalb in Unternehmen ein Thema sein!

Maßnahmen gegen Virenbefall auf PCs

Eine starke Soft- und Hardware-Firewall sowie Antivirus Programme (inklusive regelmäßiger Updates) gehören zur Grundsicherung von Unternehmen. Regelmäßige Virenscans runden diese ebenso ab, wie das Scannen von Mails und verwendeten Datenträgern. Neben diesen klassischen Formen der Absicherung gilt es vor allem die Mitarbeiter zu sensibilisieren und Vereinbarungen zum Download von Dateien zu treffen: E-Mail Anhänge dürfen erst nach einem Scan geöffnet werden. Downloads werden grundsätzlich nur auf sicheren Seiten ausgeführt und vor dem Öffnen grundsätzlich gescannt.

Der Schutz gegen Angriffe von außen wird bei INES IT für jeden Kunden individuell erarbeitet. Vom Konzept bis zur Umsetzung und Monitoring können sich Unternehmen von unserem Team betreuen lassen. Wir entwerfen eine Festung für Ihre Daten und Ihr einzigartiges Know-How!

 

Die Sicherheitsexperten von INES IT (Unterneukirchen/Altötting) schnüren gemeinsam mit Ihnen ein sicheres Antivirus-Konzept. Sprechen wir über ausreichenden Schutz für Ihr Unternehmen!